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Hier findet Ihr unsere Aufmacher-Themen.

Fridays For Future is nothing from the past

Jeder weiß Bescheid über die Organisation FridaysforFuture und viele sind einfach nur noch genervt. Nicht selten wird Greta Thunbergs Ausruf  „How dare you?“ im spöttischen Zusammenhang zitiert und ihr ausdruckstarker Blick ist längst zum Meme geworden. Doch wie steht es eigentlich inzwischen um ihre Organisation? Obwohl die Aufmerksamkeit um dieses Thema schon länger anhält, bleibt es in den Köpfen trotzdem noch präsent.

Vorurteile

Gib zu, du hast „Vorurteile“ gegenüber Mitschülern, Fremden und Lehrern. Doch diese Vorurteile stimmen nicht immer mit der Realität überein. Genau um diese Vorurteile gegenüber Lehrern geht es in diesem Artikel. Nach diesen so genannten Vorurteilen habe ich gesucht. Erst habe ich Schülerinnen und Schülern unserer Schule befragt, ob sie Vorurteile gegenüber Lehrern haben, die ein bestimmtes Fach unterrichten. Dann habe ich je einen Lehrer oder eine Lehrerin befragt, was sie zu diesen Vorurteilen sagen und ob sie zustimmen oder nicht. In diesem Artikel habe einen Sportlehrer befragt und einige Klischees aufgedeckt.

Earth Hour – Eine Stunde Dunkelheit für die Umwelt

Am Samstag, den 30.März um 20.30 Uhr war es wieder soweit. Auf der ganzen Welt gingen die Lichter für eine Stunde aus. Die „Earth Hour 2019“ verdunkelte auf der ganzen Welt die Städte und Sehenswürdigkeiten. Allein in Deutschland nahmen dieses Jahr wieder 384 Städte teil und setzten so ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz. Auf der ganzen Welt haben sich über 188 Länder sich an dieser Aktion beteiligt. Dieses Jahr fand die „Earth Hour“ zum 13. mal statt.

"Das größte Bauprojekt das Troisdorf jemals plante."

Wie die Stadt Troisdorf veröffentlicht hat, soll die Gesamtschule Gertrud-Koch neugebaut werden. Nach aktuellem Stand soll das ganze Projekt 47 Millionen Euro kosten und bis 2025 abgeschlossen sein.

Auch die Politiker machten sich diese Entscheidung nicht leicht „Die Bausumme beträgt das Dreifache der der neuen Stadthalle“ schilderte der Stadtplaner Claus Chrispeels. von Ihm stammt auch das Zitat aus der Überschrift dieses Artikels. Lange wurde auch über eine Sanierung nachgedacht, so kann durch die hohen Kosten auch eine Vermarktung der umliegenden Parkplätze in Frage kommen. Der Architekten-Wettbewerb war zwar schon 2019, aber die weiteren Informationen kamen erst vor kurzem.

07.11. - Der weltweite "Umarme-einen-Bären-Tag"

Am 7. November ist es wieder soweit. Es findet der jährliche Umarme-einen-Bären-Tag statt. Also zieht los sucht euch einen Bären und umarmt ihn. Seid ruhig mutig und macht mit! Je mehr Leute mitmachen, umso besser wird der ganze Tag. … Doch macht das wirklich Sinn einen echten Bären zu umarmen? Worum geht es an diesem Tag wirklich?

Beim "Umarme-einen-Bären-Tag" geht es natürlich nicht darum, einen echten lebenden Bären zu umarmen. Hier ist die Rede von einem Teddybären. Dieser Tag ist vor allem an Kinder in einer besonders schwierigen Phase gerichtet. Die sogenannte "Trotzphase" liegt bei Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren und häufig gibt es in dieser so einige Trotzanfälle.

Kindern müssen in ihrer Entwicklung lernen nicht aufzugeben, um im Leben voran zu kommen. Das beginnt schon beim Laufenlernen, wo die Kinder es immer und immer wieder versuchen, bis sie es schaffen. Bei Trotzanfällen lernen die Kinder ihre Emotionen zu kontrollieren, denn in dieser Lebensphase haben Kinder häufig den Willen ihre Bedürfnisse zu befriedigen, wissen aber nicht, dass das nicht immer geht. Zum Beispiel wird ein Kleinkind dich über Stunden hinweg nerven, nur um einen Schokoriegel zu bekommen, welche das Kind aber nicht bekommt, da zum Beispiel die Eltern auf den Zuckerkonsum des Kindes achten.

Warum ist der Mädchenanteil an Gymnasien höher ?

Schon seit Jahren lässt sich beobachten, dass der Anteil an Mädchen v.a. an Gymnasien höher ist als der der Jungen und dort höher ist als an anderen Schulformen. Doch woran liegt das? Sind Mädchen wirklich einfach intelligenter als Jungen oder werden sie von den Lehrern bevorzugt? Eine Statistik aus dem Jahre 2007 zeigt, dass 40 Prozent der Jungen in Nordrhein Westfalen eine Abiturnote von 3.0 oder schlechter hatten. Hingegen hatten 33,4 % der Mädchen einen Abiturschnitt im Bereich "sehr gut". Viele andere Untersuchungen ergaben auch, dass dies schon bis auf die 70er Jahre zurückgeht und schon damals so war. Trotz der besseren Noten, die Mädchen in Schulen erzielen ist es interessant, dass Jungen meist trotzdem die höheren Schulabschlüsse erlangen.

Happy new year!

Engländer feiern Silvester natürlich auch am 31. Dezember. Es gibt jedoch nicht nur Bräuche die wir auch kennen, sondern auch very britishe Bräuche.
Am letzten Tag des Jahres putzt man in Great Britain das ganze Haus und begleicht die letzten Rechnungen. Die meisten Briten feiern Silvester nicht daheim sondern bei Familie oder Freunden.

Das Feuerwerk ist in England, zumindest bei Privatpersonen, aufgrund der Verletzungsgefahr nicht gerne gesehen. Dafür gibt es aber viele öffentlich, organisierte Feuerwerke. Das Feuerwerk am London Eye, ist sogar das größte in ganz Europa. Um Mitternacht wird nach dem Feuerwerk das Lied „Auld Lang Syne“ gesungen. Dabei stößt man mit Sekt an und macht Vorsätze für das neue Jahr. Daraufhin folgt die Tradition des „First Footing“. Bei dieser Tradition wartet  man an der Haustür auf den ersten Gast. Der sollte idealerweise männlich sein und Brot, Salz oder eine Flasche Whiskey dabei haben. Ist der erste Gast allerdings eine Frau, bedeutet das Unglück für das neue Jahr.

Es kommt etwas ins Rollen….

Überfüllte Busse inklusive unangenehmen Gerüchen, in denen man Jahre von einem Dorf ins andere tuckert. Oder auf dem Fahrrad abstrampeln und doch keinen Platz mehr im Fahrradkäfig finden. Eigentlich ist doch schon längst die Zeit für eine Alternative angebrochen - und der ist womöglich schon auf dem Markt: Seit 2019 cruisen sie in den meisten deutschen Städten umher: E-Scooter. Man könnte meinen, mit dem Roller zur Schule fahren sei doch nichts Neues, immerhin gehörte das zum Alltag zu Grundschulzeiten. Doch irgendwie werden wir ja doch erwachsener, auch wenn das „E“ nicht dafür steht…

Sieben Schritte die dich zum Genie machen.

500 Jahre Da Vinci – was uns das Universalgenie über Kreativität lehrt

Am 2. Mai 2019 ist der 500- jährige Todestag des weltbekannten Universalgenies Leonardo Da Vinci – sicherlich habt ihr schon von ihm oder seinen Werken, beispielsweise der Mona Lisa gehört. Doch wie tickte Da Vinci eigentlich, woher hatte er seine enorme Kreativität und was kann man noch heute von ihm lernen?

Weihnachtsgeschenke besorgen- aber wie?

Er hat uns schon längst wieder eingeholt: Der Weihnachtstrubel, mit dem auch das Kaufen von Geschenken einhergeht. Wie seit vielen Jahren stehen dieses Jahr besonders elektronische Geräte, Bücher, Kleidung, Spielwaren und Gutscheine ganz weit oben auf den Wunschzetteln. Diese Dinge haben alle gemeinsam, dass sie zunehmend im Internet erworben werden.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war dies überhaupt nicht denkbar. Stattdessen suchte der Kunde diverse Läden auf, um an Ware zu gelangen, wie es natürlich heutzutage auch noch die Möglichkeit gibt. Doch dem Einzelhandel wird eine erschreckende Prognose zugesprochen: Jedes zweite Unternehmen soll in rund zehn bis fünfzehn Jahren schließen bzw. die Notwendigkeit spüren, das Sortiment nur online anzubieten.

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Ecosia – Unsere neue Suchmaschine

Auf den Bildschirmen am HBG wird in Zukunft ein Button für „Ecosia“ erscheinen. Für die 2009 gegründete Suchmaschine „Ecosia“ hat der ökologische Aspekt einen großen Wert, daher wird der Gewinn durch Werbeeinnahmen für die Pflanzung von Bäumen genutzt. Auf der Startseite wird in einem „Liveticker“ gezeigt, wie viele Bäume bereits gepflanzt wurden. Gegründet wurde die Suchmaschine von Christian Kroll, außerdem gibt es insgesamt 39 Mitarbeitet inklusive Freiberufler. Insgesamt wurden bereits knapp zehn Millionen Euro in das Pflanzen von aktuell über 50 Millionen Bäumen investiert.

 

 

Schülerinnen und Schüler in Russland und in Deutschland - Ein Erfahrungsbericht

 

Wodka trinken, grillen im kalten Winter und Matrjoschkas.
Von diesen Klischees ist hin und wieder mal unser Bild von Russland und den dort lebenden Menschen geprägt.
Wer einmal in Russland gewesen ist, der weiß, dass diese Bilder nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmen.
Am Heinrich-Böll-Gymnasium hatte ich die Möglichkeit an einem Schüleraustausch mit der Puschkinschule in Jaroslavl teilzunehmen und mir ein Bild von der Wirklichkeit Russlands zu machen.
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